Aktuelles
Bundeswehr übt die Gebirgsflugrettung
Das Personal der Gebirgs- und Winterkampfschule Mittenwald wird vom 27. bis 29. Januar 2026 in der SAR (Search and Rescue) Gebirgsflugrettung ausgebildet. Der Such- und Rettungsdienst der Bundeswehr hilft Menschen in Not. In schwer zugänglichem Gelände dauert eine Rettung über Land oftmals zu lange. Ein Hubschraubereinsatz kann hier Leben retten. Die Übungsflüge mit dem Hubschrauber vom Typ EC-135 finden jeweils in der Zeit von 9.00 bis 16.00 Uhr statt. Der Übungsraum betrifft den Standortübungsplatz sowie das Wettersteingebirge und den Karwendel.
Der Bevölkerung wird nahegelegt, sich von den Einrichtungen der übenden Truppen fernzuhalten. Auf die Gefahren, die von liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln (Fundmunition und dgl.) ausgehen, wird hingewiesen. Sollten derartige Gegenstände aufgefunden werden, ist die Polizei zu verständigen.
Etwaige Übungsschäden sind innerhalb eines Monats nach Beendigung der Übung bei der zuständigen Gemeinde anzumelden, sofern die Schäden nicht bereits durch den Flurschadenoffizier abgegolten oder von Schadentrupps der Streitkräfte beseitigt worden sind.
Zuständige Ansprechstelle bei Fragen und Beschwerden zum Einsatz von Militärhubschraubern:
Die Bundeswehr bittet alle Bürgerinnen und Bürger darum, sich bei Fragen und Beschwerden direkt an das Luftfahrtamt der Bundeswehr zu wenden. Zu diesem Zweck ist dauerhaft ein kostenloses Bürgertelefon eingerichtet. Von Montag bis Donnerstag zwischen 8.00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 12.30 Uhr beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Flugbetriebs- und Informationszentrale (FLIZ) Fragen zum Thema Tiefflug und Fluglärm und nehmen Beschwerden entgegen.
Die Telefonnummer lautet: 0800 - 8620730.
Eingaben können zusätzlich per E-Mail an die Behörde gerichtet werden unter der nachfolgenden Adresse: FLIZ@bundeswehr.org

