Aktuelles
Winterkampfausbildung der Bundeswehr
Das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen macht darauf aufmerksam, dass das Gebirgsjägerbataillon 233 aus Mittenwald in der Zeit vom 17. November bis 12. Dezember 2025 eine Winterkampfausbildung im Bereich des Zugspitzplatts durchführt. Die Mittenwalder Jager bereiten sich mit der Übung auf ihre Teilnahme an der NATO-Übung „Nordic Response 2026" vor. Alpines Gelände und extreme Klimabedingungen, wie z.B. die arktische Klimazone, gehören zu den Haupteinsatzgebieten der Gebirgstruppe. In dem Übungszeitraum kommen insgesamt 450 Soldatinnen und Soldaten sowie drei Hubschrauber zum Einsatz.
Der Bevölkerung wird nahegelegt, sich von den Einrichtungen der übenden Truppen fernzuhalten. Auf die Gefahren, die von liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln (Fundmunition und dgl.) ausgehen, wird hingewiesen. Sollten derartige Gegenstände aufgefunden werden, ist die Polizei zu verständigen.
Etwaige Übungsschäden sind innerhalb eines Monats nach Beendigung der Übung bei der zuständigen Gemeinde anzumelden, sofern die Schäden nicht bereits durch den Flurschadenoffizier abgegolten oder von Schadentrupps der Streitkräfte beseitigt worden sind.
Zuständige Ansprechstelle bei Fragen und Beschwerden zum Einsatz von Militärhubschraubern:
Die Bundeswehr bittet alle Bürgerinnen und Bürger darum, sich bei Fragen und Beschwerden direkt an das Luftfahrtamt der Bundeswehr zu wenden. Zu diesem Zweck ist dauerhaft ein kostenloses Bürgertelefon eingerichtet. Von Montag bis Donnerstag zwischen 8.00 und 17.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 12.30 Uhr beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Flugbetriebs- und Informationszentrale (FLIZ) Fragen zum Thema Tiefflug und Fluglärm und nehmen Beschwerden entgegen.
Die Telefonnummer lautet: 0800 - 8620730.
Eingaben können zusätzlich per E-Mail an die Behörde gerichtet werden unter der nachfolgenden Adresse: FLIZ@bundeswehr.org

